KUERSCHE

am 14.11.2019 um 16 Uhr:
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Mit neuer Band & neuem Album ist Kuersche very british & back to the Roots

Die Sieben ist eine zu tiefst mystische Zahl. Vom siebentorigen Theben über die sieben Hügel, auf den Rom erbaut wurde, bis zum verflixten siebten Jahr. Und wenn sich ein Musiker sieben Jahr Zeit für ein neues Album nimmt, dann darf man meist auf etwas Besonderes gespannt sein. So auch bei Kuersches neuem Album „Wooden Chandelier“. Der kreative Tausendsassa aus Hannover beweist, wie sehr er die Abwechslung liebt, und schlägt ein neues musikalisches Kapitel auf.


Nachdem er sich zuletzt stark dem Bandprojekt „Kuersche & Members of Fury in the Slaughterhouse“ mit Gero Drnek, Christian Decker und Rainer Schumann widmete geht es nun, mit neuer Band und neuem Studiowerk, rockiger als gewohnt, aber typisch Kuersche „very british“ zu
.

Die Beatles sind eine hohe Meßlatte in Kuersches Leben und lange kam keine andere Band an den Liverpooler Pilzköpfen vorbei. Ja, man hört es sofort in Kuersches Musik, es ist die britische Musikszene und ihre Vielfalt, der er verfallen ist, die ihn bis heute prägt und inspiriert. Das erinnert bisweilen an die frühen Werke von Joe Jackson, aber im hier und jetzt sind es Bands wie Two door Cinema Club, The Wombats, Bombay Bicycle Club oder Razorlights. Insgesamt klingt Kuersches Sound auf „Wooden Chandelier“ etwas härter als auf früheren Werken.

Unterstützt wird Kuersche in der Umsetzung seiner Songs von den Zwillingsbrüdern Jan Neumann am Bass & Lars Neumann am Schlagzeug. Die beiden sind nicht nur studierte Musiker, die Kuersches Kompositionen perfekt umsetzen können, sondern würden mit ihrem Stil und ihrer Attitüde selbst perfekt in die Musikszene Manchesters passen. Kuersche schafft in Triobesetzung eine musikalische Symbiose der Generationen, auf der einen Seite der erfahrene Musiker und Bandleader, auf der anderen zwei junge, talentierte Musiker. Die Songs werden dabei getragen von einem eingängigen Fundament aus Harmonie, Melodie und einem gekonnten Beat.

Aufgenommen hat die Band das Album in Eigenregie und Kuersche als Produzenten. Ein bewusster Entschluss, denn für dieses Album sollte es von Anfang an nicht viel mehr brauchen als 3 Musiker, ihr Können sowie gut komponierte und geschriebene Songs. Eben back to the roots! Für den klanglichen Feinschliff und den richtigen Mix wurde Kuersche unterstützt von Hans Martin Buff, der neben anderen auch schon mit Prince arbeitete.

„Wooden Chandalier“ bietet 8 Songs, für die Kuersche sich bewusst viel Zeit ließ. Die Ideen zu den Stücken sammelte er über die Jahre und ließ diese reifen und sich entwickeln, bis sie die richtige Qualität für das Album hatten. Die Texte auf „Wooden Chandelier“ erzählen, lebensfroh und voller Spaß, aber oft auch mit tiefer Emotion, von Kuersche persönlicher Sicht auf die Dinge, die ihn berühren.

“Wooden Chandelier” – Tour 2019

09.11.2019              Oberhausen – Zentrum Altenberg

13.11.2019              Rostock – Mau Club

14.11.2019              Berlin – Artliners

15.11.2019              Hannover – Bei Chez Heinz

17.11.2019              Hamburg – Kukuun

23.11.2019              Hildesheim – Littera Nova

29.11.2019          Cremlingen – Abbenroder Mühlencafe

Homepage: www.kuersche.de

Single „Tried To Call“: www.youtube.com/watch?v=YzgrzRE211c

Weitere Infos unter: www.sub-sounds.com